Leistungsumfang Schnittstelle

 

Artikelexport Warenwirtschaft zum Shop

Exportiert werden mit dem Modul Artikelexport die Produkte, Bilder und Warengruppen

- Artikel werden übertragen mit

  1. Artikel ID Artikelnummer (zusätzliche EAN Nummer wird unterstützt)
  2. Artikel Warengruppen/Kategorie Verknüpfung
    1. Standardmässig ist hier die Warengruppe aus der Warenwirtschaft hinterlegt. Bei Lexware kann alternativ auch eine Shop Produktgruppe übertragen werden.
    2. Möglich ist in der Regel auch, ein oder mehrere KategorieIDs aus einem Feld an den Shops zu übertragen. (Z.B. Hinterlegt in Warenwirtschaft Feld "Freitext2": 1,5,99. Der Artikel wird dann den Shop Kategorien mit ID 1, 5 und 99 zugrordnet.
    3. Auch könnte man in einem Feld eine komplette Kategorieverknüpfung hinterlegen, z.B. Computer/Notebooks/Acer. Der Kategorienbaum für den Shop würde durch einen Kategorieexport basierend auf den den Artikeln hinterlegten Kategorien automatisch angelegt.
  3. Bezeichnung
  4. Langtext
  5. Kurztext
  6. Preis (brutto/netto; Berücksichtigung von Einzelpreis * Preiseinheit)
  7. Kundenpreise 1-4 mit konfigurierbarer Zuweisung an die Shop Kundengruppen (erweiterbar für weitere Kundengruppen)
  8. Bestand/Menge
  9. Gewicht
  10. Hersteller Name (mit automatischer Anlage im Shop) oder Hersteller Shop ID (ID aus dem Shop)
  11. Status (aktiv und passiv)
  12. Steuersatz
  13. Bild-Verknüpfungen
    1. Bilder werden automatisch über ein FTP-Modul aus einem lokalen Verzeichnis in ein Shop Verzeichnis übertragen.
    2. Die Bilder werden automatisch in die verschiedenen Größen konvertiert, in die entsprechenden Verzeichnisse kopiert und dem Artikel zugewiesen.
    3. Möglich ist auch, Bilder deren Dateiname der Artikelnummer entspricht zu verwenden. Diese müssen dann nicht in der Warenwirtschaft gepflegt werden, sondern werden automatisch von der Schnittstelle erkannt.
    4. Mehrere Bilder sind dem Artikel automatisch zuordbar, wenn diese der Artikelnummer + einem fortlaufenden Anhang entsprechen.
      Z.B. Bilder für Artikelnummer A1000: Hauptbild: A1000.jpg, Zusatzbilder: A1000_1.jpg, A1000_2.jpg etc.
  14. Artikel Einheit(Stück, m, Set etc)
  15. Lieferstatus (Bedingung möglich, z.B. wenn Bestand>0 "Lieferbar", sonst "2 Wochen" etc.)
  16. Startseitenartikel
  17. Sprachschlüssel
  18. Für Suchmaschinen:
    1. Meta-Title (definierbar; Standard: Artikelname)
    2. Meta-Description (definierbar; Standard: "Im Shop zum tollen Preis:"+Artikelname)
    3. Meta-Keywords (definierbar; Standard: "Shop, Preis,"+Artikelname)
  19. Artikel URL

Variantenexport Warenwirtschaft zum Shop

Je nach eingesetzten System unterscheiden sich die Möglichkeiten der Anlage von Varianten. Bitte fragen Sie hierzu an.

Grundsätzlich kann die Schnittstelle mehrdimensionale Varianten auch mit unterschiedlichen Preisen und Verfügbarkeiten verarbeiten.

Konfigurierbarkeit Artikelexport

Aufgrund der Cartridge-Architektur kann definiert werden, welche Felder aus der Warenwirtschaft zu übertragen sind. Z.B. kann definiert werden, daß der Kurztext die ersten 200 Zeichen des Langtextes sein soll, der Preis im Shop der Preis 3 der Warenwirtschaft -3% sein soll etc.

Bei nicht in der Warenwirtschaft vorhandenen Eingabemasken, z.B. kann man sich mit zu belegenden Freifeldern behelfen. Z.B. kann definiert werden, daß im Freifeld1 der Name des Herstellers steht, im Freifeld2 die KategorieIDs des Shops.

Im Standard ist eingestellt, dass nur Aritikel, welche in der Warenwirtschaft als Online-Artikel gekennzeichnet sind, übertragen werden sollen. Konfiguriert werden können auch andere Bedingungen, z.B. alle Artikel, deren Preis grösser als 0 ist, die vorrätig sind und nicht der Warengruppe "Ladenartikel" angehören.

Kundenexport Warenwirtschaft zum Shop

Exportiert werden mit dem Modul Kundenexport die relevanten Kundendaten aus der Warenwirtschaft zum Shop. Benutzername (eMailadresse oder Kundennummer) und auch Passwörten lassen sich ebenfalls übertragen.

Unterstützt werden auch Sprachen und Kundengruppenzuordnungen.

Bestellimport aus dem Shop

Die Bestellungen aus dem Shop lassen sich in der Warenwirtschaft in der Regel wie folgt anlegen:

  1. Kundenstammdaten mit automatischer Neuanlage von Kunden
    1. Berücksichtigung von Auslandskunden
    2. Gesonderte Handhabung von Privatkunden/Unternehmen konfigurierbar
    3. Unterstützung von UmStIdentNo mit Zuordnung brutto/netto-Kunde konfigurierbar
  2. Anlage von Lieferadressen
  3. Bestelldaten mit automatischer Neuanlage von Shopbestellungen
    1. Aufträge werden direkt in der Warenwirtschaft angelegt. Sofern dieses nicht möglich oder gewünscht/vorgesehen ist (z.B. bei Exact, Sage Classic Line, Profitex, Leontodo oder Lexware), wird die Import-Schnittstelle der Warenwirtschaft verwendet.Bei GS-Auftrag werden die Bestellungen als GS-Shop Bestellungen in den dafür vorgesehenen Tabellen zur Übernahme durch GS-Auftrag hinterlegt.
    2. Je nach Warenwirtschaftssystem lassen sich die Aufträge als Interessenten Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen etc anlegen.
    3. Die Internetbestellungen können dann in der Warenwirtschaft weitergeführt werden, z.B. Angebot zu Auftragsbestätigung und Rechnung
  4. Unterschiedliche Zahlungsarten (Standard (erweiterbar): Vorkasse, Rechnung, Abholung, PayPal) werden verarbeitet und zugewiesen (z.B. Shop "invoice" zu Warenwirtschaft "Auf Rechnung" etc.). Weitere Shop-Module können schnell eingetragen werden.
  5. Versandarten (Standard: pauschal, tabellarisch, kostenlos) des Shop werden denen der Warenwirtschaft zugewiesen und können erweitert werden (z.B. Shop "Versand" zu WaWi "DPD-Versand").
  6. Bestellstatus berücksichtigen und aktualisieren.
    1. Alle offenen Shop Bestellungen sollen abgerufen werden (Standard; anderer Status definierbar)
    2. Alle abgerufenen Shop Bestellungen bekommen den Status "In Bearbeitung" (Standard; anderer Status definierbar; abstellbar)
    3. Kunden werden automatisch informiert (Standard, abstellbar)

Der Leistungsumfang kann je nach eingesetzten Systemen beschnitten sein. Dieses hängt insbesondere davon ab, ob beide Systeme - Warenwirtschaft und Shop - die gewünschten Funktionalitäten unterstützen.

Datenübertragung und Datenkonsitenz

Ein lokal installiertes JAVA-Programm liest die Online-Artikel, Kategorien, Kunden etc. aus der Warenwirtschaft aus und übertägt diese nach und nach an den Shop. Dort bereitet ein php-Programm die Daten für den Shop auf und trägt diese in die Datenbank ein.

Sollte es bei der Übertragung zu einem Abbruch z.B. der Internet Verbindung kommen, werden hierdurch keine Fehler im Shop produziert, da der Abgleich mit dem dann aktuellen Eintrag abbricht.

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